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Konzept: Im Shivaismus ist Shiva das höchste Wesen, das alle anderen Götter an Macht überragt und sie erschaffen hat. Shiva führt periodisch den Weltuntergang herbei und erschafft sie wieder aufs Neue. Die Welt ist nichts anderes als Maya, eine Illusion, von Shiva erschaffen.

Ein Yogi (oder weibl. Yogini) auf dem Weg zur Erleuchtung durchschaut die Maya (die Illusion) und kann sie dadurch beeinflussen.



Combat: Beast

Detection: Guide

Health: Water

Illusion: Man

Manipulation: Task

Drain: Willpower + Charisma

((Beschreibung der Geister hier)


Shiva verkörpert den Schöpfer, den Bewahrer und den Zerstörer. Er vereint in sich die Gegensätze von Schöpfung und Zerstörung. Sein Tanz führt den Weltuntergang herbei und erschafft eine neue Welt.



Die Menschen lassen sich von der Maya, der kosmischen Illusion, blenden, und fühlen sich getrennt vom göttlichen Shiva. Die Yogis (oder weibl. Yoginis) auf dem Weg des Shivaismus streben danach, diese Illusion zu durchdringen und sich wieder eins mit Shiva zu fühlen.

Es gibt unterschiedliche Yoga-Wege um das Ziel zu erreichen: Raja-Yoga (meditativ orientiert), Jnana-Yoga (intellektuelle Ausrichtung), Karma-Yoga (Yoga der Tat, selbstloses Handeln), Bhakti-Yoga (Yoga der Hingabe und Verehrung an Gott) sind die größten Wege.

Je weiter ein Yogi auf dem Weg zur Vereinigung mit Shiva voranschreitet, desto mehr kann er die Illusion der Maya ablegen. In dem Moment, in dem er sich geistig mit dem Göttlichen vereint, lässt er die Beschränkungen der Maya hinter sich und beeinflusst sie nach seinem Willem.



Um den geistigen Zustand der Vereinigung mit dem Göttlichen zu erreichen, benutzt er unterstützende Techniken wie Yoga, Tanz und Mantras. Seine Mandalas sind Darstellungen des Göttlichen und des Universums.